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Netzwerkkommunikation

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Demilitarisierte Zone

Demilitarisierte Zone

In Computer Netzwerken bezeichnet DMZ (demilitarisierte Zone) Computer Hosts oder kleinen Netzwerke, die eine „neutrale Zone“ zwischen dem privaten Netzwerk eines Unternehmens und externen öffentlichen Netzwerken bilden. Sie verhindern den direkten Zugriff auf einen Server mit Unternehmen Daten durch externe Nutzer. Der Begriff wird in Anlehnung an die geografische Pufferzone verwendet, die von der UN Anfang der 50-er Jahre zwischen Nord- und Südkorea eingerichtet wurde. Eine DMZ ist eine Option

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DNS Fragen und Antworten

DNS Fragen und Antworten

Was bedeutet DNS? Domain Name System   Worum handelt es sich beim DNS, woraus besteht es? Das DNS funktioniert ähnlich wie eine Telefonauskunft. Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel example.org. Diese sendet er als Anfrage in das Internet. Der URL wird dann dort vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die „Anschlussnummer“ im Internet) umgewandelt – zum Beispiel eine IPv4-Adresse der Form 192.0.2.42 oder eine

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Grundlagen Domain Name System

Grundlagen Domain Name System

Domain Name System IP-Adressen schlecht zu merken – schon gar bei IPv6 – Einfacher: „sprechende“ Namen (symbolische Adressen) – Gesucht: Dienst, der die „Auflösung“ der gegebenen symbolischen Adressen in IP-Adressen und umgekehrt (Rückwärtsauflösung) leistet www.bremer-community.de -> 213.109.162.247 Eigenschaften – Namen (symbolische Adressen) bestehen aus mit Punkten getrennten textuellen Teilen (a.b.c.d…x) – Erster Bestandteil beze

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Grundlagen TCP und UDP

Grundlagen TCP und UDP

TCP und UDP Transportschicht – IP: Vermittlungsschicht – – Nicht zugänglich für Anwendungen! – Transportschicht als Schnittstelle zum Netz – – bietet verbindungsorientierten, verlässlichen Dienst – – bietet verbindungslosen, nicht verlässlichen Dienst – – Abstraktion von Details der Kommunikation Ende-zu-Ende-Sicht: Die Transportschicht erlaubt den höheren Schichten, die gesamte Routingkomplexität zu ignorieren. Es gibt nur ein Ziel, den gewählten Empfänger. Die Router sind „uns

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Grundlagen HTTP

Grundlagen HTTP

Protokolle der Anwendungsschicht Das World Wide Web – Verteiltes Hypermedia-System – – dezentrale Speicherung von Dokumenten – – Verbindungen (Hyperlinks) zwischen den Dokumenten – – Dokumente mit Text, Grafik, Audio, Video, … – – einfache Navigation von Dokument zu Dokument – Standards für die Beschreibung der Dokumentenstruktur und für das Protokoll des Dokumentenzugriffs – – Einheitliche Schnittstelle für beliebige Dokumentarten – – Integration anderer Internet-Anwendu

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Übersicht der Netzklassen

Übersicht der Netzklassen

Netzklassen Netzklasse Präfix Adressbereich Netzmaske Netzlänge (mit Präfix) Netzlänge (ohne Präfix) Hostlänge Netze Hosts pro Netz CIDR Suffix Entsprechung Klasse A 0… 0.0.0.0 – 127.255.255.255 255.0.0.0 8 Bit 7 Bit 24 Bit 128 16.777.214 /8 Klasse B

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OSI Schichtenmodell

OSI Schichtenmodell

Netzwerkkommunikation kann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. So ist beispielsweise der Download einer Datei aus dem Internet eine Sicht auf Netzwerkkommunikation, ebenso wie die Lichtimpulse in einer Glasfaserleitung neben der Autobahn. Das „ISO/OSI-Schichtenmodell” ordnet diese unterschiedlichen Sichten. Das Modell teilt die Kommunikation in sieben Schichten ein. Jede Schicht, abgesehen von der untersten, nutzt die Dienste der darunterliegenden Schicht und stellt außerdem

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MS-DOS Architektur

MS-DOS Architektur

Ein MS-DOS-System läuft immer auf Computern, die dem Industriestandard entsprechen, kurz diejenigen, die früher IBM-kompatibel genannt wurden. Diese Fixierung auf eine bestimmte Hardware bringt sowohl beim Start, als auch bei der Architektur von DOS eine starke Bindung an das BIOS des Rechners, des grundlegenden Ein-/Ausgabe Systems (Basic Input Output System). Grundsätzlicher Aufbau von Computersystemen Um die wesentliche Architektur eines Computers zu verstehen, muß man zwischen wich

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RAID Level

RAID Level

Ein RAID (Redundant Array of Independent Disks) bezeichnet das Zusammenschalten von mehreren Festplatten oder anderen Datenträgern zu einem einzelnen logischen Laufwerk. Abhängig vom jeweiligen RAID Level ermöglicht es sowohl höhere Ausfallsicherheit als auch höhere Performance als sie mit einer Festplatte erreichbar ist. RAIDs können dabei mithilfe von Hardware RAID, Software RAID oder Firmware/Driver RAID verwendet werden. RAID 0 Hohe Performance: sowohl beim Lesen als auch beim Sch

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OSI Schichtenmodell in der Netzwerktechnik

OSI Schichtenmodell in der Netzwerktechnik

Das OSI Schichtenmodell besteht aus 7 Schichten. Die Funktionen der einzelnen Schichten stellen der übergeordneten Schicht eine bestimmte Dienstleistung zur Verfügung. Die Aufgaben der einzelnen Schichten sind im OSI Schichtenmodell definiert. Das hier dargestellte und beschriebene OSI Schichtenmodell ist stark vereinfacht und auf die Netzwerktechnik zugeschnitten. Dieses Schichtenmodell ist nicht vollständig oder endgültig. Die vereinfachte Netzwerkansicht des OSI Schichtenmodells wird aus

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WLAN Grundlagen

WLAN Grundlagen

IEEE 802.11 ist eine Gruppe von Standards für ein Funknetzwerk auf Basis von Ethernet. Damit ist IEEE 802.11 das am weitesten verbreitete drahtlose Netzwerk bzw. Wireless Local Area Network (WLAN). Seit 1997 gibt es mit IEEE 802.11 erstmals eine verbindliche Luftschnittstelle für lokale Funknetzwerke. Davor war der breite Einsatz lokaler Funknetzwerke wegen der fehlenden Standardisierung und der geringen Datenübertragungsrate undenkbar. Der Standard baut auf den anderen Standards von IEEE 8

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OSI LAYER 4

OSI LAYER 4

OSI LAYER 4   Transportschicht Transportprotokolle, verbindungslos verb.-orientiert, TCP, UDP VITS Kapitel 1.4.3.3Kapitel 1.4.3.4Internetquellen                       Was unterscheidet TCP und UDP und wofür werden diese Protokolle eingesetzt? Was steht im TCP Header?  

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Unterschied zwischen TCP und UDP

Unterschied zwischen TCP und UDP

Die Grundlage der Kommunikation ist das Internet Protokoll, oder kurz IP. Dieses Protokoll ist in der Lage, Datenpakete von A nach B zu schicken. Ein Paket enthält dabei neben den reinen Nutzdaten auch übergeodnete Informationen, wie die IP-Adressen von Absender und Empfänger oder die Portnummer. Das User Datagram Protocol (UDP) ist die einfachste Form der IP-Datenübertragung. Dabei werden einfach Daten in einer Richtung losgejagt. UPD kümmert sich nicht darum, dass die Daten fehlerfrei übe

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Subnetze

Subnetze

Hier mal ein Video zum Thema Subnetting. Es wird die Berechnung und Aufteilung der Subnetze anhand eines Beispiels erklärt. Subnetting – Die Berechnung von Subnetze einfach erklärt     Subnetting rechnen      

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IPv4 und IPv6

IPv4 und IPv6

IPv4 und IPv6 Im Header des IP-Protokolls finden wir Quelladresse und Zieladresse mit jeweils 4 Byte IP-Adressen beschreiben Endgeräte IP-Adressen dienen der Weiterleitung von Daten (routing)   IP-Adresse von IPv4 ist kürzer als die von IPv6 4Byte (IPv4)  vs.  16Byte (IPv6)   Adressraum IPv4 256 * 256 * 256 *256  (theoretisch) ~ 4,294 Mrd. Adressen Warum theoretisch? -> einige Adressen sind bereits reserviert à private Adressen für LANs (

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Inhaltlicher Ablauf LF 07 NetITs

Inhaltlicher Ablauf LF 07 NetITs

Inhaltlicher Ablauf LF 07  NetITs  – Vernetzte IT-Systeme   Unterscheidungsmerkmale von Netzen Räumliche Ausdehnung LAN/WLAN Netzwerktopologien Physikalische und Logische Topologien, Bus/Ring/Stern Funktionssymmetrie Serverzentrierter Ansatz / Peer to Peer nach Daten und Signalen   Komponenten eines Netzwerkes Passive Netzkomponenten Netzwerkdosen / Patchpanels … Kabel (Kategorien) Kupfer, LWL Aktive Netzkomponenten Repea

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