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Einführung in UML

Einführung in UML

Es soll in einer ultrakurzen Anleitung gezeigt werden was man unter UML versteht und wo man die Software UMLET herunterladen kann    

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SQL und PL – Übungen und Lösungen

SQL und PL – Übungen und Lösungen

Ich habe für euch ein paar Übungen zusammen gesucht. SQL/PL – Übungen und Lösungen Einfache SELECT-Abfragen Schreiben Sie eine Abfrage, die alle Datensätze der Tabelle products von Lieferanten mit der Nummer 1 liefert. -- Lösung: select * from products where SUPPLIERID=1; Schreiben Sie eine Abfrage, die alle Datensätze der Tabelle products mit der Lieferanten_Nummer = 1 und Kategorie_Nummer = 2 liefert. -- Lösung: select * from products where SUPPLIERID=2 and CATEGORYID=1

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Erste Normalform

Erste Normalform

Die erste Normalform besteht dann, wenn: es keine Duplikate in den Zeilen der Tabelle gibt, alle Werte pro Attribut jeweils von derselben Art sind, jede Zelle einen einzigen unteilbaren Wert enthält. Die erste Bedingung wird durch das Vorhandensein eines Schlüsselattributs sichergestellt. Die zweite Bedingung besagt, dass man für ein Attribut nicht zwei verschiedene Arten von Informationen speichern soll. Um die Anzahl der Anweisungen zur Veränderung des Datenbankinhalts

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Right Join

Right Join

Right Outer Join = Right Join Mit einem Right Join wird eine sogenannte rechte Inklusionsverknüpfung erstellen. Rechte Inklusionsverknüpfungen schließen alle Datensätze aus der zweiten (rechten) Tabelle ein, auch wenn keine entsprechenden Werte für Datensätze in der ersten Tabelle existiert. Beispiel mit den zwei Tabellen „Mitarbeiter“ und „Projekte“: Das SQL-Statement SELECT * FROM Mitarbeiter RIGHT JOIN Projekte ON (Mitarbeiter.Nachname = Projekte.Nachname AND  Mitarbeiter.

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Left Join

Left Join

Left Outer Join = Left Join Mit einem Left Join wird eine sogenannte linke Inklusionsverknüpfung erstellen. Linke Inklusionsverknüpfungen schließen alle Datensätze aus der ersten (linken) Tabelle ein, auch wenn keine entsprechenden Werte für Datensätze in der zweiten Tabelle existiert.   Beispiel mit den zwei Tabellen „Mitarbeiter“ und „Projekte“: Das SQL-Statement SELECT * FROM Mitarbeiter LEFT JOIN Projekte ON (Mitarbeiter.Nachname = Projekte.Nachname AND  Mitarbeiter.

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Active Directory

Active Directory

Aufbau – Funktion – Objekte Active Directory – Was ist das? Hierarchischer Verzeichnisdienst Datenbank (gleiche DB wie Exchange) Schema (1 Schema pro Forest) Replikationsmechanismus (Multiple Master DB) Abfragemechanismus (LDAP auf ADS) Integrierte Sicherheitsmechanismen (Kerberos) Active Directory – Was ist das? Hierarchischer Windows Verzeichnisdienst Dient zur zentralen Verwaltung von Objekten in Domänen Active Directory – B

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SQL – Alle Grundlagen

SQL – Alle Grundlagen

SQL: Alle Grundlagen in einer Folge 0:00 – 3:30 SELECT / Auswählen einer Datenbank 3:30 – 4:53 DISTINCT / Doppelte Datensätze löschen 4:53 – 7:39 WHERE / Spezifisches auswählen 7:39 – 9:09 AND, OR / Und , oder 9:10 – 10:17 ORDER-BY / Sortieren nach ABC / ZYX 10:17 – 13:22 INSERT INTO / Datensatz einfügen 13:22 – 15:04 UPDATE / Datensatz ändern 15:04 – 16:58 DELET FROM / Datensatz löschen  

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Primaerschluessel

Primaerschluessel

Primaerschluessel (Primary Key) Der Primaerschluessel kommt in relationalen Datenbanken zum Einsatz und wird zur eindeutigen Identifizierung eines Datensatzes verwendet. In einer normalisierten Datenbank besitzen alle Tabellen einen Primaerschluessel. Der Wert eines Primärschlüssels muss in einer Tabelle einmalig sein, da er jeden Datensatz eindeutig kennzeichnet. Des Weiteren wird er häufig als Datenbank-Indexverwendet, um die Daten auf der Festplatte abzulegen. Welche Arten von

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Datenbank Index

Datenbank Index

Der Datenbank index ist eine Datenstruktur mit deren Hilfe die Abfrageoptimierung gesteigert werden kann. Mittels einer Indextabelle werden die Daten sortiert auf dem Datenträger abgelegt. Der Index selbst stellt einen Zeiger dar, der entweder auf einen weiteren Index oder auf einen Datensatz zeigt. Dadurch findet eine Trennung von Daten- und Index-Strukturen statt. Welche Arten von Datenbank-Indizes existieren? Bei Datenbanken unterscheidet man generell zwei Arten von Indizes. Zu

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Normalisierung von Datenbanken

Normalisierung von Datenbanken

Begriffe der Normalisierung   Die Erzeugung der Relationen einer konkreten Datenbank ist entweder: über die Schrittfolge: konzeptioneller Entwurf (ERM) →  logischer Enwturf (Relationenmodell) oder über die Normalisierung einer Relation, die alle für die Datenbank relevanten Attribute enthält, möglich. 1. Normalform   2. Normalform  

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VPN Anforderungen

VPN Anforderungen

Anforderungen Technik Die verschiedenen Anforderungen werden durch spezifische Mechanismen der VPN Technik verarbeitet. Somit kann die VPN Technik ein vielseitiges Einsatzgebiet bieten. Nachfolgend werden vereinzelt wichtige Anforderungen näher erläutert: Verfügbarkeit Die VPN-Technik muss in der Lage sein, eine Verfügbarkeit vergleichbar zur herkömmlichen und entsprechend zu ersetzenden WAN Infrastuktur (z.B. angemietete Leitungen) zu gewährleisten. Die Umstellung auf VPN da

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Sessions und Cookies

Sessions und Cookies

Bevor wir zu den Datenbanken (MySQL) und deren Behandlung kommen denke ich sollte man den Einsatz von Sessions und Cookies kennen. Diese bieten neben den Datenbanken auch die Möglichkeit Daten komfortabel über einen gewissen Zeitraum zu speichern. Der große Unterschied zu Datenbankanwendungen ist, dass Datenbanken sicher für größere Speichermengen gedacht sind, die nicht nach einer gewissen Zeit „verfallen“ sollen. Sessions und Cookies werden eingesetzt um bestimmte Daten die man während der Sur

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Cookies

Cookies

Mit Cookies hat man genau so die Möglichkeit, wie bei Sessions, bestimmte Daten während einer Folge von Aufrufen einer Website festzuhalten. Allerdings kann man mit Cookies auch Daten über die Sitzung hinaus speichern (z.B. 100 Tage nach der Speicherung), denn Cookies werden als Datei auf dem Computer des Besuchers gespeichert. Allerdings kann der Besucher uns natürlich verbieten, auf seinem Computer einen Cookie zu speichern, darum verwendet man nur für die Speicherung von Daten während ein

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Inner Join

Inner Join

Inner Join = Equivalent Join Verbindet Datensätze aus zwei Tabellen, sobald ein gemeinsames Feld dieselben Werte enthält.   Beispiel mit den zwei Tabellen „Mitarbeiter“ und „Projekte“: Das SQL-Statement SELECT * FROM Mitarbeiter INNER JOIN Projekte ON Mitarbeiter.Nachname = Projekte.Nachname       (SQL92) SELECT * FROM Mitarbeiter, Projekte WHERE Mitarbeiter.Nachname = Projekte.Nachname       (vor SQL92 häufig benutzt) vergleicht auf übereinstimmente Nachnamen

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Absatzwege

Absatzwege

Absatzwege / Vertriebswege Grundtypisierung direkt                        einstufig                    mehrstufig   direkter Vertrieb = vom Hersteller über eigene Vertriebsmitarbeiter oder Franchise zum Endabnehmer; einstufiger indirekter Vertrieb = vom Hersteller über Absatzmittler (z.B. Handelsvertreter) zum Endabnehmer; mehrstufiger indirekter Vertrieb = vom Hersteller über Absatzmittler (z.B. Großhandel, Distributoren) und weitere Absatzmittler (z.B. Einzelhändler) z

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Direktverkauf

Direktverkauf

Im Direktverkauf wechselt die Leistung nach der Herstellung genau einmal den Besitzer, vom Hersteller (bzw. Importeur) zum Kunden. Dazu im Gegensatz steht der Handelsverkauf (indirekter, mehrstufiger Vertrieb), bei dem die Leistung entlang einer Handelskette vertrieben wird. Direkter Vertrieb über: Vertriebs- / Verkaufsabteilungen, Verkaufspersonen (Angestellte Reisende, Kommissionär, Makler) Vertriebs-/Verkaufsstellen (Werkseigener Verkauf, Werksgebundener Vertrieb) Tele-/Onlineshopp

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Werbeplanung

Werbeplanung

1. Werbeplanung – Umfeld-Analyse Bevor Sie etwas festlegen, sollten Sie das Umfeld prüfen, in dem Ihre Werbung stattfindet. Verschaffen Sie sich einen Überblick, wie Ihre verschiedenen Konkurrenten mit welchen Werbemitteln auf „Kundenfang“ gehen. Versuchen Sie auch nachzuvollziehen, was bei Ihren eigenen Aktionen gut gelaufen ist und was nicht. Integrieren Sie auch Statistiken und Studien Ihres Branchenverbandes oder Ihrer Kammer in Ihre Umfeld-Analyse. 2. Werbeplanung – Zielgrupp

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Demilitarisierte Zone

Demilitarisierte Zone

In Computer Netzwerken bezeichnet DMZ (demilitarisierte Zone) Computer Hosts oder kleinen Netzwerke, die eine „neutrale Zone“ zwischen dem privaten Netzwerk eines Unternehmens und externen öffentlichen Netzwerken bilden. Sie verhindern den direkten Zugriff auf einen Server mit Unternehmen Daten durch externe Nutzer. Der Begriff wird in Anlehnung an die geografische Pufferzone verwendet, die von der UN Anfang der 50-er Jahre zwischen Nord- und Südkorea eingerichtet wurde. Eine DMZ ist eine Option

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Handelskalkulation

Handelskalkulation

Im ersten Teil werden die Begriffe Handelskalkulation und die Namen der verschiedenen Preise erklärt. Im zweiten Teil gibt es ein praktisches Beispiel zum Thema Handelskalkulation. Die Handelskalkulation ist eine im Groß- und Einzelhandel genutzte Methode, um eine Preisuntergrenze für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu ermitteln. Sie beschreibt den Weg vom Listeneinkaufspreis einer Ware zum Verkaufspreis einer Ware. Es werden viele Faktoren berücksichtigt wie z

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Indirekter Vertrieb

Indirekter Vertrieb

Im Gegensatz zum direkten Vertrieb bietet sich indirekter Vertrieb insbesondere zur Versorgung von Massenmärkten wie im Konsumgüterbranchen an. (Absatzwege) Die Vertriebskette läuft z.B dreistufig vom Hersteller über Distributoren, welche ihrerseits über mehrere Großhändler die Ware über Einzelhändler (Fachgeschäfte Spezialgeschäfte (z.B. Tankstellen),  Warenhäuser,  Versandhäuser, Supermärkte) in den Markt bringen. Vorteile: · Hoher Distributionsgrad, Flächendeckung · Niedrige V

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Sortimentspolitik

Sortimentspolitik

Jedes Unternehmen sollte in regelmäßigen Abstand sein Sortiment prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, das Sortiment an den Markt anzupassen (Sortimentspolitik). Die Auswahl der Erzeugnisse, die ein Unternehmen am Markt anbietet, fällt unter den Begriff: Sortimentsgestaltung. Das Sortiment eines Unternehmens kann aus selbst erzeugten Produkten und Produktgruppen sowie aus Handelswaren und Zubehör bestehen. Stellt ein Unternehmen nur wenige Produkte her, trägt es ein hohes Produktrisiko.

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Vorwärtskalkulation

Vorwärtskalkulation

Mit der Handelskalkulation wird der Verkaufspreis berechnet. Ausgangspunkt ist der Einkaufspreis, von hier aus werden Gemeinkosten wie z.b. Miete, Personal, Rabatten und Skonti und ein Gewinnzuschlag addiert. Das Schema wird daher auch Vorwärtskalkulation oder auch progressive Kalkulationgenannt. Was ist eine Handelskalkulation? Mit Hilfe der Handelskalkulation kann im Handel die Preisuntergrenze für Erzeugnisse festgelegt und dadurch gleichzeitig die Rentabilität einer Ware ermittelt

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Telegraf und Telefon Geschichte

Telegraf und Telefon Geschichte

Telegraf und Telefon – Der Beginn moderner Telekommunikation vor 160 Jahren Die Urväter heutiger Telekommunikations- und Netzwerktechnologie sind der Telegraf und das Telefon. Bereits 1847 wurde damit der Grundstein für die Entwicklung der heutigen Kommunikationstechnologien gelegt. Doch wer hat das Telefon eigentlich erfunden? Viele sprechen dies dem Amerikaner Graham Bell zu, doch auch Philipp Reis, Elisha Gray und Antonio Meucci experimentierten früh mit der elektrischen Sprachüber

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